Eine neue Idee begeistert die Politik.

Friedrichsdorf. Eine neue Idee begeistert die Politik. Das Thema Jugendhaus beschäftigt die Friedrichsdorfer Politik seit vielen Jahren. Geeignete Räumlichkeiten wurden bisher noch nicht gefunden. Ein tolles Alternativprojekt ist aktuelle die Friedzbox, die an verschiedenen Plätzen in Friedrichsdorf halt macht und viele Angebote für Jugendliche anbietet. „Die Verwaltung hat damit ein tolles, kreatives Projekt geschaffen, in Zei-ten, in denen kein Platz für ein Jugenhaus gefunden werden konnte,“ lobt Bürgermeis-terkandidatin Katja Gehrmann (CDU).

Nun aber gibt es eine neue Idee. Und die kommt von einem Bürger. Roman Seibel, selbst Pädagoge und Erzieher in einem Friedrichsdorfer Kindergarten. Er suchte das Gespräch mit der Politik, um seine Idee zu präsentieren und jemanden, der seine Vision mit ihm weiter denkt. Katja Gehrmann, die seit vielen Jahren in der Kommunalpoltik dafür bekannt ist, ein offenes Ohr zu haben und zu vermittelm sowie umzusetzen, traf sich mit Roman Seibel direkt am Sportpark. Die Entwicklungspläne für den Sprtpark sind zwar seit vielen Jahren fertig und werden in Bauabschnitten jedes Jahr umgesetzt, aber das heiße nicht, das man sie nicht jetzt auch mal überdenken darf. “Das Thema Jugendarbeit liegt mir seit vielen Jahren am Herzen und mit der Idee ein Jugend- und Familienzentrum direkt am Sportpark zu entwickeln, würden wir ganz neue Wege gehen,“ so Gehrmann.

Roman Seibel ist sich sicher hier den richtigen Ort für seine Idee gefunden zu haben. „Eine Zusammenarbeit mit den Friedrichsdorfer Vereinen, dem fambinis und den Kindergärten und Schulen würde ich mir hier wünschen. Der Sportpark ist der ideale Ort um Familien und Jugend zu verbinden,“ sagt Seibel.

Die CDU Fraktion wird nun einen entsprechenden Antrag für die nächste Stadtverordnetenversammlung einbringen und wünscht sich Rückenwind der anderen Fraktionen, mit denen Roman Seibel ebenfalls sprechen und seine Idee vortragen wird.
Katja Gehrmann weiß, dass dies nicht einfach wird, da aktuell keine Baukörper vorgesehen sind. Der Bauplan müsste entsprechend geändert werden, da aktuell nur Um-kleiden vorgesehen sind. Aber neben den Schützen, an dem Platz an dem ein Inlineskate-Park vorgesehen ist, wäre der Platz für den Baukörper gegeben und es sind ent-sprechende Kanäle bis dort hin gelegt, um einen Baukörper möglich zu machen.
„Ich wünsche mir, dass die Idee genaustens durchdacht und geplant wird und nicht ein-fach abgelegt wird. Wir hätten damit die Möglichkeit wertvolle Jugendarbeit zu machen und ganz neue Wege zu gehen,“ so Gehrmann abschließend.

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